Kabarett Podcasts

Wer möchte nicht bei den Gewinnern sein. Am letzten Sonntag war die Partei der Nichtwähler der eigentliche Gewinner. Sogar Jürgen Becker macht ein peinliches Geständnis: Auch er hat nicht gewählt, allerdings unfreiwillig. Die Gründe haben etwas mit der Berufstradition der Familie Kutschaty zu tun...
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen... Dieter Nuhr war in der Schweiz - beruflich. Er ist dort aufgetreten und hat angesichts des dortigen Preisniveaus ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Bevor er sich ausmalen konnte, was er sich von seiner Gage alles leisten kann, ging das Geld fürs Taxi zum Flughafen schon wieder drauf.
Sarah Bosetti macht sich Gedanken über die niedrige Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in NRW. Welches Signal senden die Nichtwähler eigentlich in letzter Konsequenz aus? Sie kommt zu eher deprimierenden Schlussfolgerungen.
Florian Schroeder analysiert die Ergebnisse der NRW-Wahl: Die geriet in Kriegszeiten zur Denkzettelwahl gegen den offenbar zu empathielos wirkenden Kanzler und die FDP. Die fordert künftig ein Tempolimit bei der Wählerwanderung. Wobei der wahre Gewinner die Partei der Nichtwähler war. Die Gründe machen ratlos: Dachten viele Wahlberechtigte nach dem Sieg der Ukraine beim ESC, demnächst regiert eh Selenskyi?
NRW hat gewählt. - und wie. Und wie viele haben nicht gewählt? Und woran lag das? WDR 2 Satiriker Wilfried Schmickler mit Antworten auf Fragen, die dringend gestellt werden sollten.
Was zählt bei der Landtagswahl? Inhalte oder Optik? Und was haben Rennräder, Bärte und komplizierte Nachnamen mit der Zukunft der Demokratie zu tun? Die Herren Becker und Jünemann können sich nicht einigen.
Auf dem Bauch oder auf dem Rücken oder auf der Seite oder auf dem Boden oder im Sitzen? Die einen schlafen in jeder Position und die anderen überhaupt nicht. Dazu heute satirische Überlebenshilfe von Dieter Nuhr: Aufwachen!!!
Am Sonntag wird in NRW gewählt, und was waren noch gleich die Ideen der Parteien für unser Bundesland? Wissen Sie auch nicht? Da sind Sie nicht alleine. Kabarettist Fritz Eckenga findet, der Wahlkampf war mehr Berlin als Düsseldorf und schaut schon mal aufs Danach.